Prora ist ein Kdf-Seebad auf Rügen, welches von 1936 bis 1940 von den Nationalsozialisten unter der Führung von Hitler gebaut wurde.

Ziel war es durch "Kraft durch Freude" (Kdf) organisierte Ferienreisen für arische Arbeiter günstig anzubieten. Doch durch den 2. Weltkrieg hat niemand jemals dort Urlaub gemacht. Das Seebad befindet sich direkt an der Ostsseküste von Rügen. Der aus Stahlbeton errichtete Gebäudekomplex hat eine Länge von 4,5 km und eine Höhe von 20 m. Der Bau mit einfacher Lochfassade ist sechsgeschossig und hat eine rationale, schlichte Form.  Die Anlage sollte die Infrastruktur einer Stadt beinhalten.  Architekt war Clemens Clotz.

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