Der Entwurf ist der erste schöpferische Akt eines Architekten oder des Bauherrn. Er kann eine ungefähre Idee sein oder auch schon eine ausgereifte Darstellung des zu schaffenden Bauwerks.

Der Entwurf

Wer sich für das Bauen eines Architektenhauses entscheidet, der legt in der Regel bewusst Wert auf die Individualität.

Architektur in Hamburg
Architektur in Hamburg

Dabei kommt es stark darauf an, wie gut die eigenen Vorstellungen praktisch am Bau umgesetzt werden können. Doch was haben Bauherren zu tun, damit der fertige Entwurf am Ende ihren Vorstellungen entspricht? Die wichtigsten Punkte, die dabei eine Rolle spielen, nehmen wir hier in diesem Artikel in den Blick.

 

Die Vorstellungen genau definieren

In einem ersten Schritt ist es wichtig, die eigenen Vorstellungen genau zu kennen. Ein bedeutender Teil der Bauherren verfügt nur über eine vage Vorstellung davon, wie das fertige Traumhaus aussehen soll. So bringen Sie zum Beispiel Ideen ein, die medial aufgefasst wurden, jedoch nicht wirklich ausgereift sind. So kann sich ein Wulst an unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Wünschen ergeben, die in der Form kaum praxistauglich sind.

In dem Fall ist es deshalb besonders wichtig, die eigenen Vorstellungen genau zu Papier zu bringen. Diese Liste kann dann dem Architekten übermittelt werden, der sie in den Entwurf einfließen lässt. Wichtig ist dabei, die Fachkenntnis des Experten zu keiner Zeit infrage zu stellen. Sofern dieser bei einzelnen Punkten widerspricht und Korrekturen vorschlägt, sollten diese nicht per se abgelehnt werden. Schließlich ist nur auf Seiten des Büros die notwendige Erfahrung vorhanden, um die späteren Auswirkungen korrekt einschätzen zu können.

 

Den passenden Architekten finden

Auf der anderen Seite ist es natürlich wichtig, für die gemeinsame Planung den passenden Architekten zu finden. Zuerst lohnt es sich zu klären, ob eine gemeinsame Wellenlänge vorhanden ist. So bietet zum Beispiel ein professioneller Architekt aus Hamburg kostenlose Beratungen an, um einen unverbindlichen ersten Eindruck zu gewinnen. Der Architekt Hamburg scheint beispielsweise der richtige Partner zu sein, wenn bereits in der ersten Unterhaltung ein guter Fortschritt zu erkennen ist.

Wie der Architekt Hamburg auf seiner Seite darlegt, kann dann aus dem Entwurf ein konkreter Plan erwachsen. So ist es im Laufe der Zeit möglich, vom Theoretischen ins Konkrete zu kommen und damit wichtige Schritte in Richtung Baugenehmigung und Beginn des Baus zu gehen. Welche genauen Zwischenziele dafür noch erreicht werden müssen, stellt der Architekt Hamburg auch hier auf dieser Seite ausführlich und anschaulich dar.

 

Das Budget genau kennen

Was kann dem eigenen Wunsch vom Traumhaus außer unrealistischen Vorstellungen noch im Wege stehen? Hier geht es vor allem um finanzielle Fragen, die nicht außer Acht gelassen werden können. Nur wer über die notwendigen wirtschaftlichen Mittel verfügt, kann sich am Ende seinen Wunsch auch erfüllen. An und für sich spielt hier eine gute Finanzplanung eine große Rolle. Im Idealfall wurde bereits in den Jahren zuvor viel Eigenkapital auf die Seite gelegt, das nun in das Eigenheim investiert werden kann.

Auf der anderen Seite lassen sich die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel auch mithilfe eines Kredits aufstocken. Die aktuell niedrigen Zinsen machen es besonders einfach, die laufenden Kosten des Darlehens in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Der Architekt legt dann nach dem Abschluss der Planung die erste Kalkulation vor. Bis auf den Innenausbau sind dort in der Regel alle wichtigen Posten enthalten. Trotzdem ist es nicht ratsam, das persönliche Budget zu knapp auf Kante zu nähen. Dies liegt vor allem daran, dass im Anschluss noch weitere Kosten zu bewältigen sind, wie etwa bei der Einrichtung des Hauses.

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