Ein Hausflur ist der Empfangsbereich eines Hauses und der erste Raum, den Gäste betreten. Im Flur treffen praktische Einrichtung und persönlicher Geschmack aufeinander. Neben Garderobe, Schlüsselbord und Platz für Alltägliches führen vom Flur aus mehrere Türen in weitere Räume; in Häusern gehört auch eine Treppe in den ersten Stock zum Standard. Je nach Raumgestaltung ist unterschiedlich viel Platz vorhanden.

Wandgestaltung im Hausflur

Hausflur
Hausflur

Dunkle Farben lassen einen kleinen Raum eng und ungemütlich aussehen. Das Entree des Hauses wirkt freundlich und heißt Besucher willkommen, wenn helle Farben und dezente Muster das Bild bestimmen. Damit das Ambiente nicht eintönig erscheint, werden die Wände mit Dekorationen oder Fototapeten aufgepeppt. Die Eyecatcher lenken den Blick auf besondere Ecken und verschönern den Gesamteindruck. Da im Flur selten ungenutzter Raum zur Verfügung steht, ist eine Fototapete für Flur oder auch nur eine der Wände eine sinnvolle Ergänzung zum stilvollen Farbkonzept. Insbesondere eine Fototapete für schmalen Flur oder einen langen Raum mit vielen Türen verleiht dem Raum eine attraktive Note. Weite und Freiheit versprechen Fototapeten, die von der Natur inspiriert sind. Zur Flurgestaltung Fototapete oder Motive mit 3D-Effekt auf z.B. https://myredro.de/ auswählen, bedeutet, dem Raum eine persönliche Prägung zu verleihen und gleich im Eingangsbereich mit Individualität zu beeindrucken. 

Fußboden – optimale Varianten im Hausflur

Da der Flur tagtäglich am häufigsten betreten wird, ist ein strapazierfähiger Belag ein Muss. Leicht zu reinigen, mit hohem Abriebschutz und unempfindlich sollte der Boden sein. Optisch wirkt der Belag am besten, wenn er auf die Farbe der Türen und die Wandgestaltung abgestimmt wird. Je nach Größe des Raumes sind Harmonien durch Tonwertabstufungen oder Kontraste in der Farbwahl die bessere Alternative. Ein dunkler Boden erdet, verkleinert dabei aber auch das Raumempfinden und könnte beengend wirken. Im Trend liegen Fliesen, Laminat oder PVC; alle drei Varianten sind robust und pflegeleicht sowie in vielen verschiedenen Optiken erhältlich.

Ein Raum – viele Türen

In der Natur eines Hausflures liegt seine Funktion als Durchgangszimmer mit einer Vielzahl von Türen. Neben der Haustür sind es in der Regel noch mindestens zwei weitere Türen, häufig sogar vier bis fünf Übergänge in andere Räume. Da ein Flur meist nur wenig Platz bietet, ist eine sinnvolle Nutzung der Zwischenbereiche angebracht. Die Türen öffnen sich im Idealfall vom Flur ausgehend in das nächste Zimmer, damit sich nicht zwei oder gar drei geöffnete Türen gegenseitig beschädigen. Auch in puncto Farbe und Material sind Tageslicht und Größe entscheidend für eine sinnvolle Auswahl. Je kleiner und dunkler der Raum, desto heller sollten die Türen und Zargen sein.

Licht im Flur

Da der Flur als Eingangsbereich der Übergang in weitere Zimmer darstellt, bleibt wenig bis gar kein Platz für Fenster. Ohne Tageslicht fällt der Beleuchtung eine besondere Bedeutung zu. Ein langer, schmaler Flur wird mit einem Leuchtkonzept oder einzelnen Licht-Inseln bestückt, damit auch Ecken und Nischen nicht im Dämmerlicht verschwinden. Für kleine, kompakte Räume reicht in der Regel eine Deckenlampe oder eine Stehlampe aus. Im Idealfall lässt sich das Licht über mehrere Schalter bedienen, damit niemand im Dunkeln über den Flur zur nächsten Tür tapsen muss. Alternativen sind Bewegungsmelder oder Smarthome-Geräte, die auf Zuruf reagieren und sich so von jeder Position aus an- oder ausschalten lassen.