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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'BGF', 'Baumassenzahl', 'Baugrenze'

Baustoffklasse ist die bauaufsichtliche Benennung von Baustoffen und Bauteilen entsprechend ihrem Brandverhalten in nichtbrennbare und brennbare Stoffe. 

Bei der Baustoffprüfung werden die beim Bau verwendeten Baustoffe müssen von fachkundigen und berechtigten Instituten (meist an Universitäten) nach DIN geprüft.

Baustrom wird auf Baustellen benötigt, auf denen zunächst kein Stromanschluss vorhanden ist.


Die Bausubstanz beschreibt den Bestand, also die festen Teile eines Gebäudes. Der Zustand der Bausubstanz bestimmt den Wert eines Gebäudes und ist maßgeblich im Denkmalschutz und für Umbauten und Sanierungen . Sie wird von Bausachverständigen geprüft. Insbesondere werden Fundament , Außenwände, tragende Wände  und das Dach  begutachtet.

 

Das Bautagebuch eines Architekten , Bauleiters, Bauherrn dient zur Dokumentation der täglichen Fortschritte auf der Baustelle. Ein sauber geführtes Bautagebuch mit Datum, Gewerken, Wetter, Fortschritten, Mängeln, Fotos und Unterschriften dient zur


Es gibt 2 Bedeutungen von Bauteilen im Bauwesen. 
  • einzelne Teile eines Bauwerks oder einer baulichen Anlage z.b Wände, Stützen, Decken...
  • Teile eines Bauwerks im grösseren Maßstab z.B Gründung, Geschoss, Dach

Brandtechnisch wird zwischen Bauteilen und Baustoffen unterschieden.

Ein Bauträger plant und realisiert gewerbsmäßig (ohne selbst Bauleistungen zu erbringen) als Bauherr in eigenem Namen für eigene oder fremde Rechnung (schlüsselfertige) Bauvorhaben unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern.


Bautreppen sind vorläufige Treppen und werden auf dem Rohbau meist aus robustem Holz provisorisch gefertigt. Häufig werden sie bei Abschluss des Rohbaus durch die regulären Treppen ersetzt. Metalltreppen werden zum Teil auch schon im Rohbau benutzt, jedoch mit Holzdielen geschützt.

 

Eine Bauvoranfrage gibt  erste Auskunft über die  Bebaubarkeit eines Grundstücks sowie über einzuhaltende Vorschriften. Die Bauvoranfrage ist schriftlich an das jeweilige Amt zu stellen. 

Der Bauvorbescheid ist die Antwort des Bauamtes  auf eine Bauvoranfrage . Der Antrag auf Bauvorbescheid dient üblicherweise zunächst der Entscheidung, ob das bauliche Vorhaben planungsrechtlich zulässig oder unzulässig ist.