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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'BGF', 'Baumassenzahl', 'Baugrenze'

Der Bebauungsplan ist ein verbindlicher Bauleitplan. Er wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt und enthält rechtsverbindliche, konkrete Festsetzungen über Art und Maß der baulichen Nutzung innerhalb des Plangebietes. Qualifizierte Bebauungspläne enthalten ferner Festsetzungen über die örtlichen Verkehrsflächen und die überbaubaren Grundstücksflächen.

bebauungsplan_bebauung_nutzung

Beizen ist eine Oberflächenbehandlung von Holz aber auch eine chemische Oberflächenvorbereitung für das Beschichten von Stahl.


Belagrampen haben einen Neigungswinkel von 6°-10° (ca. 10%-17%) und benötigen entweder Trittleisten oder Flachstufen, zumindest einen besonders rauhen und griffigen Belag. Das Steigungsverhältnis liegt zwischen 1:10 bis 1:6. 

Um eine formelle Wertermittlung für ein Objekt durchführen und den Beleihungswert festzusetzen zu können, benötigen Finanz­dienstleistungs­unternehmen bestimmte Beleihungsunterlagen , z.B.:


Das Bema ist eine erhöhte Bühne der Presbyter in der Apsis frühchristlicher Kirchen.

Das Benchmarking ist eine neuere Marketingstrategie, das die eigenen Leistungen mit denen von fremden Branchen und Unternehmen vergleicht, die eine höhere Professionalität besitzen.


Das Beschlagwerk ist ein ornamentales und verzierendes Dekorationsband. Heben sich die Bänder durch Einrollen vom Grund ab, spricht man von Rollwerk.

Auszug aus der neugefassten Baunutzungsverordnung (BauNVO ) vom 23.01.1990 für Besondere Wohngebiete WB:

Das Bestandsverzeichnis des Grundbuches enthält das Verzeichnis sämtlicher Grundstücke, jeweils unter einer gesonderten Nummer.

Beton wird aus den natürlichen Materialien Sand, Zement (als Bindemittel) und Wasser hergestellt. Ausgangsstoffe für den Zement sind Kalk und Ton, die bei hohen Temperaturen gebrannt und anschließend fein gemahlen werden.