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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'BGF', 'Baumassenzahl', 'Baugrenze'

Die Baumassenzahl wird im Bebauungsplan festgelegt und gibt an, wieviel Kubikmeter Baumasse je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Maßgebend für die Berechnung ist die Grundstücksfläche, die im Baugebiet liegt.

Die Baunebenkosten sind in der Kostengliederung der DIN 276, Kostengruppe 700 aufgelistet und sind eine spezielle Gruppe der Baukosten. 

Baunormen sind Werte für Baurichtmaße und die daraus abgeleiteten Einzel-, Rohbau- und Ausbaumaße. Alle Baustoffe und -konstruktionsarten sind nach DIN genormt.

Die Baunutzungsverordnung (BauNVO) ist gemäss dem Baugesetzbuch eine Verordnung, die die bauliche Nutzung eines Gebietes vorschreibt.

BauNVO ist die Abkürzung für Baunutzungsverordnung, welche gemäß dem Baugesetzbuch eine Verordnung ist, die die bauliche Nutzung eines Gebietes vorschreibt.


Im Rahmen der Bauökologie werden bei der Planung und Errichtung von Gebäuden ökologische Aspekte besonders berücksichtigt, wie z.B. die Verwendung naturnaher Wärmedämmstoffe sowie sortenreiner Baustoffe zur besseren Wiederverwertbarkeit (Recycling).


Bauphysik ist die Anwendung physikalischer Bedingungen im Bauwesen. Ihre Bedeutung in der Architektur hat in den letzten 3 Jahrzehnten erheblich zugenommen. Das Berufsbild des Bauphysikers ist also noch nicht so alt. Themen der Bauphysik sind unter anderem Wärme-, Schall- und Brandschutz. Bauphysik wird angewendet um Bauschäden zu vermeiden und gesunde Wohnbedingungen zu schaffen.

Baupläne werden für jede Baugenehmigung benötigt. Sie sind Bestandteil der Baugenehmigung und sind für den Bauherren verbindlich.

Bei einem Bausatzhaus übernimmt der Bauherr den Roh- und Innenausbau selbst. Einige Firmen liefern das Haus als fertige Bauteile (z.B. Dachstuhl , Decken, Außenwände ) auf die Baustelle und der Bauherr fügt sie in Eigenleistung zusammen.

Bauschutt sind Abfallstoffe aus Bautätigkeiten, wie Steine, Mauerwerk, Mörtel und Beton.