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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ Beispielartikel: 'Wasserfilter', 'Wärme', 'Wohnraum'
Bei der Wärmeschutzverglasung ist der Scheibenzwischenraum nicht mit Luft sondern mit Edelgas gefüllt, dessen Wärmeleitfähigkeit geringer ist als bei Luft. Die Innenseite der raumseitigen Scheibe ist mit einer dünnen, farbneutralen, kaum sichtbaren Metalloxidschicht versehen, welche die Wärmestrahlung reflektiert.

Wärmeschutzverordnung (Energie-Einsparverordnung) Der Nachweis des baulichen Wärmeschutzes erfolgt heute nach einem grundsätzlich neuen Konzept. Die thermische Qualität eines Gebäudes wird nicht mehr allein durch die Wärmedämmung der Bauteile, dem "k-Wert", beurteilt.


Das Wärmespeichervermögen ist die Fähigkeit von Baustoffen und Bauteilen Wärme zu speichern. Es errechnet sich aus dem Produkt der spezifischen Wärmekapazität, der Rohdichte und der Dicke des untersuchten Bauteils. Wasser ist der beste Wärmespeicher, da es eine hohe Wärmekapazität hat.

Die Wärmestromdichte q beschreibt den Wärmeverlust eines Bauteils bezogen auf 1 m².

Ein Wärmetauscher ist ein Wärmeüberträger, der meist aus Kupferrohrwendeln oder durchströmten Platten (Plattenwärmetauscher) besteht. In der Solartechnik werden sie eingesetzt, um das Speicherwasser mittels der Wärmeleitflüssigkeit aus dem Kollektor oder, bei nicht ausreichender Sonneneinstrahlung, das Wasser über die Nachheizung zu erwärmen.

Wartungsklappe ist eine andere Bezeichnung für Revisionsklappe.

Waschbecken sind aus Keramik, Glas oder Sanitäracryl gerfertigte Becken, welche im Bad als Waschstelle genutzt werden. In der Regel wird die Oberkante der Waschbecken auf einer Höhe von 82- 86 cm montiert. 

Deutsch: Wasserabführung / English: Water Drainage / Español: Drenaje de Agua / Português: Drenagem de Água / Français: Drainage de l'Eau / Italiano: Drenaggio dell'Acqua

Wasserabführung im Architekturkontext bezieht sich auf Systeme und Techniken, die entwickelt wurden, um Wasser effizient von Gebäuden und Baugrundstücken abzuleiten, um Wasserschäden und Erosion zu verhindern. Dieses Konzept ist entscheidend für die Langlebigkeit und Funktionalität von Bauwerken sowie für die Erhaltung der umgebenden Landschaft.

Der Wasseraufnahmekoeffizient gibt an, wie viel Wasser ein Stoff pro Zeiteinheit aufnimmt.

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