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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ Beispielartikel: 'Entwurf', 'Einrichtung', 'Einfamilienhaus'

Der Erschließungsbeitrag (§§ 127 ff. BauGB) wird von der Gemeinde beim Eigentümer zur Deckung der Kosten für die Erschließung eines Grundstücks bzw. eines Baugebietes erhoben, basierend auf einer entsprechenden Gemeindesatzung.

Durch einen Erweiterungsbau entsteht neuer, bisher nicht vorhandener Wohnraum. Ein Erweiterungsbau besteht meist aus baulichen Ergänzungen an einem vorhandenen Gebäude, z.B. durch Aufstockung oder Anbau. Dabei anfallende, nachträgliche Herstellungskosten bilden die Bemessungsgrundlage für eine mögliche Förderung nach dem Eigenheimzulagengesetz.

Zu den Erwerbskosten zählen alle beim Erwerb eines Grundstücks anfallenden Kosten, z.B. Maklerprovision, Gerichts und Notargebühren, Vermessungskosten, Kosten für die Grundbucheintragung, Kosten für Bodenuntersuchungen. Sie können bei Immobilien, die nicht zur Selbstnutzung vorgesehen sind, vor Bezug steuerlich abgesetzt werden.

ESG ist eine Abkürzung, die im Architekturkontext für die Begriffe Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance) steht. Diese Begriffe werden oft in Verbindung mit Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstem Bauen verwendet. ESG-Kriterien dienen dazu, die Auswirkungen von Bauprojekten auf die Umwelt, die Gesellschaft und die Geschäftspraktiken zu bewerten und zu steuern. In diesem Artikel werden wir die Bedeutung von ESG im Architekturkontext genauer betrachten.

ESG steht auch für Einscheiben-Sicherheitsglas, Glas, das erhöhte Temperaturschwankungs-, Biege-, Schlag- und Stoßfestigkeit bietet.

ESG Glas ist die Abkürzung für Einscheibensicherheitsglas. Bei der Herstellung werden Glasscheiben bei ca. 650 Grad in Öfen erhitzt und danach rasch mit kalter Luft abgekühlt. Durch das schnelle Abkühlen der Glasoberfläche und das langsamere Abkühlen im Inneren vom Glas entstehen unterschiedliche Spannungen. Im Kern entsteht eine Zug- und in der Oberfläche eine Druckspannung.

Ein Esstisch ist ein Möbelstück, das in erster Linie dazu dient, Mahlzeiten zu servieren und gemeinsam an ihm zu essen. Es handelt sich um einen flachen, horizontalen Tisch, der normalerweise in Esszimmern oder Küchen platziert wird. Der Esstisch ist ein zentraler Bestandteil des Wohnraums und spielt eine wichtige Rolle bei gesellschaftlichen Zusammenkünften und Familienessen.

Das Esszimmer ist ein wichtiger Raum in Wohnhäusern und Gebäuden, der speziell für Mahlzeiten und gesellschaftliche Zusammenkünfte konzipiert ist. In diesem Artikel werden wir die Bedeutung, die Einsatzgebiete, bekannte Beispiele, Risiken und Empfehlungen im Zusammenhang mit Esszimmern im Architekturkontext behandeln.

Estrich ist ein auf einem tragenden Untergrund oder auf einer trennenden Folie oder Dämmschicht hergestellter Boden, der auch mit einem Belag versehen werden kann. Der Estrich wird im flüssigen Zustand vergossen und härtet dann aus. Diese Schicht wird meistens aus Zement hergestellt, kann aber auch aus Kalk, Gips oder Mörtel betsehen.

Estrichmörtel ist ein sehr trockener Zementmörtel mit relativ hohem Bindemittelgehalt zur Herstellung von Estrich. Der Wasserzusatz muss geringgehalten werden, um Schwindrissbildung und das Entstehen kleinerer Wasserpfützen beim Abziehen des Estrichs zu vermeiden. Der Estrichmörtel hat das Mischungsverhältnis 1 Teil Zement : 3 Teile Sand.

Etagenheizungen sind separate Heizungssysteme in mehrstöckigen Gebäuden. Die Etagenheizung versorgt also nur eine Etage bzw. Wohnung mit Wärme. Meistens handelt es sich hierbei um Durchlauferhitzer oder Heizkessel bzw. Niedertemperaturkessel.