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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ Beispielartikel: 'Gebäude', 'Geschosshöhe', 'Geschossflächenzahl'
English: Glass architecture / Español: Arquitectura de vidrio / Português: Arquitetura em vidro / Français: Architecture en verre / Italiano: Architettura in vetro
Die Glasarchitektur bezeichnet einen architektonischen Stil, der durch die extensive Verwendung von Glas als primäres Baumaterial gekennzeichnet ist. Sie verbindet ästhetische Transparenz mit funktionalen Anforderungen wie Tageslichtnutzung und thermischer Effizienz. Als prägendes Element der modernen und zeitgenössischen Architektur hat sie sowohl technische Innovationen als auch gestalterische Paradigmen maßgeblich beeinflusst.
Ein Glasbaustein ist ein wandbildender, selbsttragender und lichtdurchlässiger Hohlglaskörper in verschiedenen Formaten, Farben und Dekors, der zur Belichtung z.B. von Treppenhäusern oder in Sanitärbereichen eingebaut werden, ohne dass sie Einblick gewähren.
Glasbruchmelder sind Teil einer Einbruchmeldeanlage und dienen zur Überwachung von Glasflächen gegen Durchbruch.
Eine Glasüberdachung für die Terrasse bietet eine elegante und moderne Lösung, um den Außenbereich bei jedem Wetter nutzen zu können. Sie schützt vor Regen und Wind, lässt dabei aber viel Licht hindurch, sodass ein heller und freundlicher Raum im Freien entsteht. Die Transparenz des Glases sorgt dafür, dass die natürliche Umgebung sichtbar bleibt und die Terrasse optisch erweitert wird. Zudem fügt sich eine Glasüberdachung harmonisch in verschiedenste Architekturstile ein und verleiht dem Haus eine besondere Ästhetik. Dank hochwertiger Materialien und verschiedener Designs kann die Glasüberdachung individuell an die Bedürfnisse und den Stil des Hauses angepasst werden.
English: Equilibrium / Español: Equilibrio / Português: Equilíbrio / Français: Équilibre / Italiano: Equilibrio
Gleichgewicht in der Architektur bezeichnet das harmonische Zusammenspiel von Kräften, Formen und Proportionen, das sowohl statische Stabilität als auch ästhetische Ausgewogenheit sicherstellt. Es ist ein zentrales Prinzip, das von der Antike bis zur modernen Baukunst Anwendung findet und sowohl konstruktive als auch gestalterische Aspekte vereint.