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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'Geschossflächenzahl', 'Giebel', 'Grundflächenzahl'

Architekt und Bauunternehmer haben zeitlich befristet für die ordnungsgemäße und vertragsgemäße Erfüllung ihrer Leistungspflichten einzustehen (= Gewährleistung).

Das Gewerbegebiet GE ist in der Baunutzungsverordnung beschrieben. Hier ein Auszug aus der neugefassten Baunutzungsverordnung (BauNVO ) vom 23.01.1990 :

GFZ ist die Abkürzung für --->Geschossflächenzahl.

 

Der Giebel bildet ein Fassadendreieck, das unter den geneigten Dachflächen liegt und dessen Eckpunkte der First und die beiden Traufen bilden. Früher hat man den Giebel mit dem Kopf oder der Stirn eines Hauses verbunden, analog zum menschlichen Gesicht.


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ist die Abkürzung für Gesellschaft für Immobilien-wirtschaftliche Forschung und ist eine Richtlinie nach der eine Mietfläche für gewerblichen Raum ermittelt wird. Es wird hier zwischen der MF-G 1 (Exklusive Nutzung),  der MF-G 2 (Gemeinschaftliche Nutzung) und der MF - 0 (Keine Mietfläche ) unterschieden.


Als Giftstoff bezeichnet man Stoffe, Gase oder Flüssigkeiten, die lebenden Organismen durch Berührung oder Eindringen in den Körper schon in kleinen Mengen Schaden zufügen. Ein für die Natur schädlicher Stoff wird als Umweltgift bezeichnet.
 

Gips wird aus dem natürlich vorkommenden Gipsstein oder als Nebenprodukt bei industriellen Prozessen gewonnen. Gips ist ein kristallines, biegsames, hoch hygroskopisches, meist farbloses oder weißes Mineral, das  aus schwefelsaurem Kalk besteht und  nach Anmachen mit Wasser rasch abbindet.

Eine Gipsfaserplatte wird aus ca. 80 % Gips und 20% Zellulosefasern hergestellt und benötigt durch die Stabilität der Fasern im Gegensatz zu Gipskartonplatten keine Kartonummantelung.  

Gipskartonplatten bestehen aus einem ca. 25 mm starken Gipskern der durch eine beidseitige Kartonschicht umgeben ist, welche den Platten ihre Stabilität gibt.


Gipsmörtel sind Luftmörtel mit Gips als Bindemittel , die ohne Lufteinwirkung durch Wiederaufnahme des Kristallwassers (Anmachwassers) erhärten. Sie sind jedoch nicht feuchtigkeitsbeständig und sind daher nur in trockenen Innenräumen verwendbar als Innenputz, für Stuckarbeiten und Estrich . Häufig  wird er auch zur Glättung und Ausbesserungen von Wänden verwendet.