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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'Klappfenster', 'Kanneluren', 'KGF'
- Kathedrale Notre Dame (Ho-Chi-Minh-Stadt) :
Die Kathedrale Notre Dame wurde innerhalb von 5 Jahren zwischen 1877 und 1883 von den Franzosen in der Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam erbaut. Um die Macht als Kolonialherren zu symbolisieren, ließen sich die Franzosen das Baumaterial auschließlich aus Frankreich liefern. Sie ist heute eines der katholischen Zentren des Landes. Der Erzbischof von Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) hat hier seinen Sitz. 


Das Kehlbalkendach ist ein Dachtragwerk, welches die Dachlasten über die Sparren auf die Außenwände überträgt.  Dabei stützen sich die Sparren noch zusätzlich auf den Kehlbalken ab, damit sich diese bei einer Sparrenlänge über 4,5 m nicht durchbiegen. Mittelwände werden von der Dachkonstruktion nicht belastet, wodurch der Dachraum ungehindert nutzbar ist.

kehlbalkendach,dachaufbau

Die Kehle ist die Stelle am Dach , an welcher zwei aufeinander treffende Dachflächen eine Innenecke ausbilden. Kehlen entstehen zum Beispiel durch Dachgauben oder zurückspringende Gebäudeteile.

 


Keine Mietfläche
sind im gewerblichen Bereich gemäß GIF folgende Flächen: 
  1. Konstruktions-Grundflächen (KGF
  2. Verkehrsflächen (VF) 
  3. Technische Funktionsflächen (TF)

Diese Flächen dürfen nicht in die Mietfläche mit einfließen.

Eine Kellerdämmung sollte bei unbeheizten Kellerräumen durchgeführt werden, um die Wärmeverluste eines Hauses zu reduzieren.


Mit Kellerschwamm wird ein Pilzbefall von Holzteile im Bereich feuchter Mauern bezeichnet. Der Kellerschwamm benötigt eine hohe Holzfeuchtigkeit von 50- 60 % und kommt in feuchten Neu- und Altbauten vor. 

Eine Kellerwanne wird benötigt, wenn der Grundwasserspiegel höher liegt als die geplante Gründungssohle. Es wird zwischen zwei Kellerwannen unterschieden:

Bei der Kerndämmung wird der Luftzwischenraum von zwei Mauerwerksschalen mit einem Dämmstoff ausgefüllt. Dieser Zwischenraum sorgt dafür, dass eingedrungene Feuchtigkeit abtransportiert wird. 

Auszug aus der neugefassten Baunutzungsverordnung (BauNVO ) vom 23.01.1990 :

In einem Kerngebiet MK sind laut  §7 zulässig:

Als Kernholz wird der innere kaum noch wasserführende, meist dunkle Teil des Stammquerschnitts bezeichnet. Kernholz ist totes Holz. Der äußere noch physiologisch aktive, meist hellere Teil des Holzes wird Splintholz genannt. Da in Kernholz kein kapillarer Austausch stattfindet ist es besonders hart, schwer, widerstandsfähig und formbeständig. Es stellt den wertvollsten Teil des Holzes dar und wird gerne für Holzbalkendecken oder Fachwerkständer verwendet.