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Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'Dehnungsfuge', 'Drempel', 'Dachform'

Um Bauwerke oder Bauteile unterhalb der Geländeoberkante vor Bodenfeuchtigkeit , Sickerwasser und drückendem oder nicht drückendem Grundwasser zu schützen werden Dichtungsbahnen angebracht, die eine Abdichtung garantieren.

Dichtungsschlämme sind Hilfsmittel zur Abdichtung von Bauwerken im Innen- und Außenbereich gegen Druckwasser. Es handelt sich um zementgebundene Werktrockenmörtel, die jedoch durch Kunstharzzusätze besonders wasserdicht sind.


Dielen sind Vollholzbretter, die meist über Nut und Feder verfügen, um einen stabilen und festverbundenen Fußboden herstellen zu können.  Dielen können wie Parkett auf einem ebenen Untergrund verklebt oder schwimmend verlegt werden.  Früher wurden Dielen direkt auf eine Unterkonstruktion aus Holz genagelt. Diese Verlagert ist heutzutage unüblich, da bei Neubauten aus schallschutzgründen überwiegend Betondecken hergestellt werden und die Unterkonstruktion so kostbare Raumhöhe nehmen würde. 
Meist sind Dielen 21-50 mm stark und können aufgrund ihrer hohen Nutzschicht häufiger abgeschliffen werden als Parkett. 


Diffusion ist ein physikalischer Prozess, welcher die thermische Eigenbewegung von Molekülen und Atomen darstellt. Durch Diffusion können Gase, insbesondere Wasserdampfmoleküle, aufgrund von Unterschieden in Druck, Konzentration und Temperatur durch Wände und Decken wandern. Die Diffusion aus feuchten Räumen in angrenzende kalte oder nach außen dicht abgeschlossene Wände und Dächer kann zu starken Durchfeuchtungen und Bauschäden führen. 

Die DIN ist die Abkürzung für Deutsches Institut für Normung, das 1917 gegründet wurde und seinen Sitz in Berlin hat. 

- DIN 276 :


Die DIN 276 ist eine Norm für die Ermittlung und Gliederung der Kosten im Hochbau . Sie erfasst die Kosten für Maßnahmen zur Herstellung, Umbau und Modernisierung von Gebäuden.
 
- DIN 277 :
Die DIN 277 ist eine Norm zur Berechnung von Grundflächen und Rauminhalten.

- DIN 4757 :
Die DIN 4757 beschreibt die Anforderungen an die sicherheitstechnische Ausführung von Sonnenheizungsanlagen mit organischen Wärmeträgern.


Das Direktmarketing spricht durch ausgewählte Maßnahmen, wie z.B Postwurfsendungen eine zuvor analysierte Zielgruppe an. Es versucht, Zwischenstationen zu umgehen, um Kosten zu sparen und um die Qualität und die Geschwindigkeit des Dienstes zum Kunden zu erhöhen. Ziel des Direktmarketings ist der Aufbau eines persönlichen Dialogs; der Interessent soll dazu angeregt werden, Kontakt zu dem Unternehmen aufzunehmen.  


Dispersionsfarben sind wasserverdünnbare Anstrichstoffe mit glatter oder strukturierter Oberfläche, die sich als wasch- und scheuerbeständige Innenanstriche und für wetterbeständige Außenanstriche eignen. Es gibt solche auf natürlicher und auf Kunststoffbasis (Kunststoff-Dispersionsfarben). Je mehr Bindemittelanteile in einer Dispersionsfarbe enthalten sind, desto beständiger und hochwertiger ist sie. Dispersionsfarben haben den Vorteil, dass sie dampfdurchlässig sind. Feuchtigkeit kann aus den Bauteilen entweichen und die Gefahr von Schimmelpilzbildung wird verringert.