B

Das Lexikon über Architektur mit zahlreichen Beiträgen (Beispiele): +++ 'BGF', 'Baumassenzahl', 'Baugrenze'

Eine Brandschutzwand muss feuerbeständig sein und darf im Brandfall ihre Standfestigkeit nicht verlieren. Sie ist dazu  bestimmt, die Ausbreitung von Feuer auf andere Gebäude oder Gebäudeteilen zu verhindern. Brandschutzwände werden aber auch oftmals bei Treppenhäusern und Fluren zur Sicherung der Fluchtwege gefordert. Sie müssen bis unter die Dachhaut reichen und dürfen nicht von brennbaren Baustoffen z.B. Holzbalken überbrückt werden. Durchbrochen werden dürfen Brandschutzwände nur durch Feuerschutztüren oder -klappen.  Je nach konstruktiver Ausführung und den im Ständerwerk verwendeten Materialien gelten diese als F30 (feuerhemmend) oder als F90 (feuerbeständig). 

 

Brandwände müssen feuerbeständig sein und dürfen im Brandfall ihre Standfestigkeit nicht verlieren. Sie sind dazu  bestimmt, die Ausbreitung von Feuer auf andere Gebäude oder Gebäudeteilen zu verhindern. Brandwände werden aber auch oftmals bei Treppenhäusern und Fluren zur Sicherung der Fluchtwege gefordert. Sie müssen bis unter die Dachhaut reichen und dürfen nicht von brennbaren Baustoffen z.B. Holzbalken überbrückt werden. Durchbrochen werden dürfen Brandwände nur durch Feuerschutztüren - oder klappen.  Je nach konstruktiver Ausführung und den im Ständerwerk verwendeten Materialien gelten diese als F30 (feuerhemmend) oder als F90 (feuerbeständig). 


Brauchwasser oder auch Nutzwasser beschreibt die gesamte Menge an Wasser die durch hauswirtschaftliche, landwirtschaftliche oder gewerbliche Anwendungen verbraucht wird. In der Industrie wird Nutzwasser von Trinkwasser getrennt, im normalen Haushalt (Deutschland) wird das Nutzwasser als Frischwasser aus der Leitung genommen und eignet sich auch als Trinkwasser.

 

Die Brennwertheizung ist eine richtungsweisende Entwicklung in der Heizungstechnik. Während bei größeren Häusern üblicherweise Brennwertkessel installiert werden, genügt bei Ein- bzw. Zweifamilienhäusern der Einbau einer kleineren, an der Wand hängenden Anlage - der so genannten Brennwerttherme. 


Brennwertkessel sind eine Weiterentwicklung der Niedertemperaturkessel . Sie erzielen gegenüber diesen noch geringere Schadstoffemissionen und eine um bis zu 11% bessere Brennstoffausnutzung. Erreicht wird dies, indem die Abgase unter den Taupunkt abgekühlt werden, so dass der Wasserdampf kondensiert. Die dabei frei werdende Kondensationswärme kann zur Beheizung genutzt werden. Bei der Wahl eines Brennwertkessels sollte man folgende Kriterien berücksichtigen: hohe Energieausnutzung, d. h. hoher Norm-Nutzungsgrad und geringer Schadstoffausstoß, d. h. geringe Norm-Emissionsfaktoren.


Bei herkömmlichen Heizungen ohne Brennwerttechnik entweicht mit den Abgasen eine beachtliche Wärmemenge ungenutzt nach draußen. Brennwertheizungen können auch diese Wärme zum großen Teil nutzen. Der Wasserdampf wird durch besonders große Wärmeaustauscherflächen so weit abgekühlt, dass er kondensiert. Dabei setzt er Wärme frei, die auf das Heizwasser übertragen wird. Durch besonders große Wärmeaustauscher und die Nutzung von Kondensationswärme arbeitet die Gas-Brennwertheizung besonders energiesparend. 


 Ein Brett ist ein Schnittholz von mindestens 8 mm und weniger als 40 mm Dicke und mindestens 80 mm Breite.

Brettschichtholz ist ein industriell gefertigtes Produkt dass aus mindestens 3 Brettlagen besteht, welche faserparallel miteinander verleimt sind und meistens aus Fichtenholz bestehen. 

BRI ist die Abkürzung für  Brutto-Rauminhalt. BRI ist der Rauminhalt eines Gebäudes, das nach unten von der Unterfläche der konstruktiven Bauwerkssohle und im übrigen von den äußeren Begrenzungsflächen des Bauwerkes umschlossen wird. 


Der Brutto-Rauminhalt (BRI ) ist der Rauminhalt eines Gebäudes, das von der Unterfläche der konstruktiven Bauwerkssohle und von den äußeren Begrenzungsflächen des Bauwerkes umschlossen wird. Nicht zum Brutto-Rauminhalt gehören die Rauminhalte von Fundamenten, Bauteilen , soweit sie für den Brutto-Rauminhalt von untergeordneter Bedeutung sind, z.B. Kellerlichtschächte, Außentreppen , Außenrampen, Eingangsüberdachungen, Dachgauben , konstruktive und gestalterische Vor- und Rücksprünge an den Außenflächen, auskragende Sonnenschutzanlagen, Lichtkuppeln, Schornsteinköpfe, Dach überstände, soweit sie nicht Überdeckungen für Bereiche sind, die allseitig in voller Höhe umschlossen sind (DIN 277-1).